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<pre>Damit haben die „Clubberer“ ihren leichten Aufwärtstrend bestätigen können. Zwischen den beiden Punkteteilungen erzitterten sich die Franken außerdem im DFB-Pokal gegen Hansa Rostock den Einzug ins Achtelfinale.  <p> Die Elf von Pal Dardai hat nach 13 absolvierten Spieltagen nämlich bereits 23 Zähler auf dem Konto und rangiert damit noch vor Schalke, Gladbach und Leverkusen auf dem vierten Tabellenplatz. Ein Werdegang, mit dem zu Saisonbeginn wohl auch die weitsichtigsten Wettanbieter nicht gerechnet hätten!  <p>  Beim „Bundesliga-Dino“ hapert es im Moment sowohl vorne als auch hinten. Gegen Dortmund versuchte es Trainer Markus Gisdol statt des gewohnten 4-2-3-1-Systems mit einer variablen 4-3-3-Taktik rund um Taktgeber Sejad Salihovic. Vergeblich, der BVB war einfach die stärkere Mannschaft. <p> „Wir haben Werder phasenweise sogar dominiert und gezeigt, dass wir mit unserer Art und Weise erfolgreich sein können“, so Köllner. „Ich bin mit unseren aktuellen Entwicklungsschritten absolut zufrieden, weiß aber auch, dass wir noch Potenzial haben.“ <p>  Vor dem Nürnberg-Spiel hatte Kapitän Marco Reus noch gefordert: „Wir müssen uns im Spiel nach vorn noch steigern.“  </pre>


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<pre>„Es ist das absolute Endspiel um Platz drei“, ist sich BVB-Kapitän Marco Reus sicher. Und auch die Gegenseite geht in Person von Trainer Julian Nagelsmann fest davon aus, dass ein Dreier beim direkten Verfolger im Rennen um Platz drei „eine tolle Ausgangsposition wäre“.  <p> Doch am Ende erwiesen sich die Mainzer als effektiver und fügten den Bayern nach elf Siegen in Serie die erste Heimpleite in dieser Saison zu.  <p>  Von den bisherigen 15 Heimspielen fielen in zehn Partien mehr als 2 Tore. Nur ein Mal — vor rund einem Monat gegen Hannover — fiel in einem Spiel der Dortmunder bloß ein einziger Treffer. <p> „Es ist ja fast eine Hysterie ausgebrochen. Aber für uns ist es nicht ungewöhnlich, dass wir bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt fighten müssen.“ <p>  Quoten Stand vom 13.4.2018, 11:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Fünf Gegentore in zwei Spielen können nicht alleine auf Giefers Aussetzer zurückgeführt werden.  <p> Die Münchner haben allerdings die letzten fünf direkten Duelle allesamt für sich entschieden und sind mit 23 Punkten auch das beste Rückrunden-Team im Oberhaus. Aber: Allein in den bisherigen zehn Spielen der Rückserie kassierte der deutsche Rekordmeister schon genauso viele Gegentore wie in der gesamten Hinrunde (13).  <p>  Ein Resultat der Systemumstellung, die der 48-Jährige gegen Ingolstadt unternahm. Anstatt des gewohnt starken Pressings verlegten die Schwaben die Konzentration diesmal aufs Verteidigen – auch, weil mit Kapitän Christian Gentner, Daniel Ginczek und Filip Kostic gleich drei Leistungsträger derzeit nicht zur Verfügung stehen. <p>  Ein Überraschungserfolg gegen die Werkself wäre daher wichtig, um nicht den Anschluss zu verlieren. Die letzten Ergebnisse lassen jedoch wenig darauf hoffen. In den letzten zehn Spielen konnte die Mannschaft von Manuel Baum bloß drei Siege einfahren. <p>  Die 100 Millionen Euro die diese Verkäufe einbrachten, wurden postwendend wieder reinvestiert — in insgesamt acht (!) neue Spieler.  </pre>


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<pre> Zum Saisonabschluss wartet am Samstag das Duell mit dem FC Bayern. Die Freiburger hoffen darauf, dass der FCB am letzten Spieltrag vielleicht nicht mehr mit allerletzter Konsequenz an die Sache herangeht und sich damit vielleicht die Chance für einen „Lucky Punch“ ergibt. Läuft es normal, dann wird es für den SCF in München nichts zu holen geben.  <p> Infolge drei gewonnener Pflichtspiele hat den Rheinhessen lediglich der vom Nürnberger Aufsteiger erzielte Ausgleichstreffer den möglichen perfekten Einstand in die Saison verbaut.   <p> Nach Meinung der Wettfreunde denkbar ungünstige Voraussetzungen, um nun ausgerechnet aus dem unlängst wieder zur Festung gewordenen Borussia-Park etwas mitzunehmen. <p>  Gerade der fast ebenso euphorisch bejubelte Sieg gegen die 96er liefert folglich ein gutes Beispiel dafür ab, dass ein erfolgreicher Auftritt den Knoten bei der Eintracht nicht unbedingt gleich zum Platzen bringt — namentlich die Offensive der Hessen tauchte bei den folgenden Pleiten wieder vollständig unter.  <p> Veh träumte von der Europa League, doch die Realität sieht kurz vor dem Ende Hinrunde ganz anders aus. Vielmehr geht es darum, die Winterpause nicht auf einem Relegations- bzw. Abstiegsplatz zu verbringen. Dazu müssen Punkte her, doch ob es damit beim BVB klappt, ist sehr zu bezweifeln.  </pre>


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<pre> Um nicht noch weiter in den Abstiegssumpf zu sinken, muss der VfB endlich wieder Siege einfahren. Gegen einen Kontrahenten wie Dortmund scheint dies jedoch unwahrscheinlich. Vielmehr wird der Fokus jetzt schon auf die beiden anstehenden Heimpartien gegen Mainz und Hertha BSC liegen.  <p> Denn wenn die Franken nämlich etwas derzeit gar nicht gebrauchen können, dann sind das noch mehr Gegentore.  <p>  Wie so oft dürfte die Wahrheit wohl auch hier irgendwo in der Mitte zu finden sein. So war der verspätete Abpfiff aufgrund des Berliner Zeitspiels zwar fraglos regelkonform, dennoch nimmt es so mancher Schiedsrichter bei Otto-Normal-Bundesligisten mit der Nachspielzeit nicht ganz so genau. <p>  Auch aufgrund der anhaltenden Verletzungssorgen gingen die Augsburger im Heimspiel gegen Mönchengladbach einfallsloser denn je zu Werke. Entsprechend glücklich war es, dass die geradezu verunsichert abgespulte Partie dennoch mit einem 1:0-Erfolg beendet wurde.  <p> Interessant wird es bei den Quoten für die Gesamtanzahl der Tore. für ein Spiel mit über 3,5 Treffern liegt die Quote rund um 1,90.  </pre>


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